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Vom 05.02. bis zum 01.05.2022: Sonderausstellung „Findsch gudd“ – Kommunikation mit T-Shirts

Es gibt Marken-Shirts, Bekenner-Shirts mit politischen Statements, Event-Shirts, T-Shirts als Mittel der Corporate Identity sowie tragbare Kunstwerke, aber auch zahlreiche witzige, selbstironische oder missverständliche Gestaltungen. Anhand ‚sprechender‘ Objekte beleuchtet die Ausstellung die große Bandbreite dieser hautnahen und immer populäreren Form nonverbaler Kommunikation.
Unter dem Titel „Was guckst Du!?“ wurde die Ausstellung 2019 erstmalig im Tuchmacher Museum Bramsche gezeigt. Kuratiert wird die Ausstellung von dem Kultur- und Sozialwissenschaftler Reiner Wolf.

Wir alle kennen sie, fast jeder trägt sie: Die in T-förmigem Schnitt massenhaft produzierten Hemden sind das wohl am meisten getragene Kleidungsstück der Welt. In immergleicher Form, ohne Knöpfe oder Verzierungen, werden sie preisgünstig hergestellt – oft unter menschunwürdigen Arbeitsbedingungen. Seine weltweite Karriere begann das T-Shirt als kaum beachtete Standard-Unterwäsche des US-Militärs. Zuerst nutzten es Marlon Brando oder James Dean in Kinofilmen als Statement einer rebellischen Jugendlichkeit. Doch mit der Zeit entwickelte sich das T-Shirt zu einem zeitlos-klassischen Basic, das zu allem getragen werden kann.

Zudem eignet sich der schlichte Schnitt, um durch Aufdruck, Stickerei oder Applikation von Zeichen, Texten oder Bildern, Botschaften aller Art zu transportieren. Die heutige Kommunikation über T-Shirts ist daher so vielfältig wie die Gesellschaft. In allen nur denkbaren Farben erhältlich ist dieses einfache Kleidungsstück sowohl Teil der Popkultur wie der Modewelt, Ausdruck individueller Vorlieben, Propagandamittel und Werbeträger.

Bis zum 30.06.2022 Sonderausstellung „Spuk auf der Rochsburg“

Die Filme des Regisseurs Günter Meyer (*1940) begeistern jung wie alt auch noch Jahrzehnte nach ihrer Entstehung. Insbesondere seine Spuk-Reihe genießt heute Kultstatus. Ein wichtiger Drehort für die dritte Staffel „Spuk von draußen“ war das Schloss Rochsburg in Mittelsachsen. In der kleinen Sonderausstellung „Spuk auf der Rochsburg“ werden u.a. Bilder zu den damaligen Drehorten auf der Rochsburg sowie originale Filmrequisiten gezeigt.